Es geht wieder los am 10. März – CM Harburg

Winter ade – Critical Mass Harburg startet wieder durch!

An die Schönwetterradler: Jetzt schnell die Fahrräder ausmotten – am 10. März heißt es wieder Critical Mass Harburg.

An die Ganzjahresradler – was kann schöner sein als eine entspannte abendliche Critical Mass …

Treffpunkt wie immer: Herbert-Wehner-Platz (Harburger Ring/Ecke Schloßmühlendamm), 19 Uhr

Critical Mass Harburg – Termine 2017

Die Critical Mass Harburg findet in 2017 immer am 2. Freitag im Monat statt. Der Beginn ist auf 19 Uhr festgelegt.

Startpunkt/Treffpunkt:

Herbert-Wehner-Platz (Harburger Ring/Ecke Schloßmühlendamm)
(Koordinaten: 53.460442, 9.982957).

Der Startpunkt ist mit Fahrrad und/oder S-Bahn – Haltestelle Harburg-Rathaus, Ausgang Lüneburger Straße – gut zu erreichen. Eine StadtRadstation ist direkt am Treffpunkt.

CollageCMHarburg

Alle Termine für 2017:

  • 13. Januar 2017, Winterpause
  • 10. Februar 2017, Winterpause
  • 10. März 2017, 19 Uhr
  • 14. April 2017, 19 Uhr
  • 12. Mai 2017, 19 Uhr
  • 09. Juni 2017,19 Uhr
  • 14. Juli 2017, 19 Uhr
  • 11. August 2017, 19 Uhr
  • 08. September 2017, 19 Uhr
  • 13. Oktober 2017, 19 Uhr
  • 10. November 2017, 19 Uhr
  • 08. Dezember 2017, 19 Uhr

Winterpause bei der Critical Mass Harburg

cmharburg_schneeSolange Schnee und Eis die Straßen im Bezirk Harburg und in Wilhelmsburg beherrschen, fällt die Critical Mass in Hamburg-Harburg vorläufig aus. Bereits im November und Dezember hatten wir die „kritische Masse“ von 16 Radfahrenden und mehr nicht mehr erreicht.

Bei Plusgraden geht es dann wieder los, jeweils am 2. Freitag im Monat um 19:00 Uhr – und dann hoffentlich mit einer großen Anzahl von Radfahrenden … 😉

 

 

Critical Mass Harburg – 2016 – alle Termine

Critical Mass Harburg – 2016 – alle Termine

Die Critical Mass Harburg findet in 2016 immer am 2. Freitag im Monat statt. Der Beginn ist auf 19 Uhr festgelegt.

Startpunkt/Treffpunkt:

Herbert-Wehner-Platz (Harburger Ring/Ecke Schloßmühlendamm)
(Koordinaten: 53.460442, 9.982957).

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Der Startpunkt ist mit Fahrrad und/oder S-Bahn – Haltestelle Harburg-Rathaus, Ausgang Lüneburger Straße – gut zu erreichen. Eine StadtRadstation ist direkt am Treffpunkt.

CollageCMHarburg

Alle Termine für 2016:

  • 08. Januar 2016, 19 Uhr
  • 12. Februar 2016, 19 Uhr
  • 11. März 2016, 19 Uhr
  • 08. April 2016, 19 Uhr
  • 13. Mai 2016, 19 Uhr
  • 10. Juni 2016,19 Uhr
  • 08. Juli 2016, 19 Uhr
  • 12. August 2016, 19 Uhr
  • 09. September 2016, 19 Uhr
  • 14. Oktober 2016, 19 Uhr
  • 11. November 2016, 19 Uhr
  • 09. Dezember 2016, 19 Uhr

26. Critical Mass Harburg startet heute erst um 19:30 Uhr

26. Critical Mass Harburg startet am 14.10.16 ausnahmsweise um 19:30 Uhr

Heute um 17:30 Uhr startet in der City auf dem Hachmannplatz  ein Ride of Silence. Es ist eine stille Fahrt zum Gedenken an die durch einen abbiegenden Lkw getötete Radfahrerin in dieser Woche in Hamburg. Der Ride of Silence  endet nach einer Gedenkminute für alle im Straßenverkehr getöteten Hamburger*innen gegen 18:15 h. Im Anschluss können somit die Teilnehmer noch an der Critical Mass in Harburg teilnehmen. Mit dem Fahrrad reicht man den Herbert-Wehner-Platz in Harburg in ca. 50 Minuten, mit der S3 fährt man bis zur Haltestelle Harburg-Rathaus. Hier erreicht man über den Ausgang  Schlossmühlendamm / Karstadt direkt den Herbert-Wehner-Platz (vor Karstadt).

Critical Mass Harburg, Spätsommertour

Wie lang war die Tour? Wo sind wir lang gefahren? Hier die Daten und einige Bilder.

Link

Mobilität – Eine Zukunft in der Reiche Tram fahren

Zitat Deutschlandradio Kultur: „Die Markteinführung von Elektroautos sollte nicht subventioniert werden, meint der Philosoph Matthias Gronemeyer. Denn diese neue Technologie setze nur auf die alte mobile Exklusivität, anstatt auf öffentliche Verkehrsmittel zu setzen, die auch reiche Leute nutzen…“

Ein interessanter Artikel den man auch hören kann (3:35 Min), hier der Link: http://www.deutschlandradiokultur.de/mobilitaet-eine-zukunft-in-der-reiche-tram-fahren.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=356003%3F

 

Europäischer Tag des Fahrrades

Haben Sie’s bemerkt? Heute ist der Tag des Fahrrades. Ist irgend etwas anders gewesen hier in Harburg? Haben die Autofahrer die Radfahrenden mit mehr Abstand überholt? Da gibt es wohl noch ein wenig zu tun …

FAHRRAD, DESIGN & KULTUR

Der 3. Juni ist in Europa der Tag des Fahrrades!

1998 rief die französische Organisation ATTAC diesen Aktionstag ins Leben. Setzt sich ATTAC hauptsächlich für eine demokratische Kontrolle der Finanzmärkte ein, so schuf das globalisierungskritische Netzwerk mit dem Tag des Fahrrades einen Aktionstag im Zeichen einer unabhängigen Mobilität.

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21. Critical Mass Harburg – so war’s

21. Critical Mass Harburg – so war’s

15-05-_2016_14-46-1222 Radfahrende haben sich am sonnigen Freitag den 13. auf dem Herbert-Wehner-Platz zur 21. Critical Mass in Harburg eingefunden.

Die Stimmung war gut und für Musik war auch gesorgt. Gegen 19:20 Uhr setzte sich die Mass in Bewegung. Die Tour ging einmal um den Harburger Ring, dann durch Eißendorf, Heimfeld, den Harburger Binnenhafen rüber nach Wilhelmsburg und zurück bis zum Harburger Rathaus.

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Hier die Tour auf der Karte:

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  • Gesamtstrecke 25,3 km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit. 14,9 km/h
  • Gut 2 Std waren wir unterwegs

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Falschparker auf Radwegen abschleppen

Falschparker auf Radwegen abschleppen

Wer kennt nicht das Problem auf den Radwegen, Radstreifen und  Fahrradfurten im Bezirk Harburg: Parkende Autos, Kurierfahrzeuge, Lkws.

Dieses Problem gibt es nicht nur in Harburg sondern in ganz Hamburg und in vielen anderen Städten. Das Problem ist der Bußgeldkatalog. Mit 20 Euro ist das Abenteuer recht günstig. Die Gefahr ein Knöllchen zu bekommen ist darüber hinaus auch recht gering.

Berlin geht da bereits andere Wege.

Falschparker auf Radwegen und -streifen werden rigoros abgeschleppt. Das ist bedeutend teurer und wirkt erzieherisch besser. Hinzu kommt der ungeheure Zeitaufwand für den Fahrzeughalter. Man muss das Fahrzeug von der Verwahrstelle abholen und ist mit Bußgeld und Abschleppkosten mit rund 300 Euro dabei. Da überlegt sich der eine oder andere Falschparker das nächste Mal schon eher ob der Radweg der ideale Parkplatz ist.

Wäre also auch für Hamburg-Harburg eine Maßnahme bei diesem Phänomen strenger durchzugreifen. Es fördert nicht nur die Sicherheit sondern auch den Spaß am Radfahren und würde so auch den Straßenverkehr entspannen.

 

Radzählstation im Bezirk Harburg

Radzählstation im Bezirk Harburg

Im April berichtete das Hamburger Abendblatt über die Pläne des Hamburger Senates das jeder Bezirk mindestens eine Fahrradzählstation erhält.

Die rot-schwarze Koalition im Harburger Rathaus war nicht erfreut über diese Hiobsbotschaft. Nicht nur das sie die Fahrradzählstation ablehnt, nein auch die weiteren Aspekte aus dem Entwurf für ein „Bündnis für den Fahrradverkehr“ steht man ablehnend gegenüber.

Auf welcher Grundlage wird Radverkehrsinfrastruktur geplant?

So will die CDU laut Herrn Rainer Bliefernicht das Geld lieber in Radwege und Fahrradspuren investieren.

Die Investitionsfreude der CDU kann man in Neuwiedenthal in einer ausgewiesenen Tempo-30-Zone begutachten: Über 300.000 Euro für einen Radweg in einer Tempo-30-Zone – in Tempo-30-Zonen sollte es eigentlich KEINE Radwege geben. Oder die neu installierten „Radwege“ im Harburger Binnenhafen, kaum breiter als 90cm, auf gleicher Ebene mit einem Gehweg der gerade einmal 1 Meter breit ist. Der Ärger ist vorprogrammiert.

Die Krönung: Genau in der Straße Karnapp liegen Messergebnisse vor, die eine Radverkehrsstärke von 8.128 Radfahrenden täglich ausweisen. Diese will man dann über einen 90cm breiten Radweg durch den Binnenhafen schleusen?

Ein weiteres Beispiel – aus dem Jahr 2015 – die Harburger Schloßstraßen … Fußgänger müssen an einer Hauswand langschrammen und schön im Gänsemarsch hintereinander. Wird in der Praxis auch sicherlich so stattfinden. Wie viele Fußgänger werden somit den Radweg nutzen und das Vorankommen der Radfahrenden behindern?
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Seit über 55 Jahren gibt es Messwerte …

Auch an anderen Messpunkten wurden Radverkehrsstärken gemessen die zwischen 5.000 und bis zu 8.300 Radfahrenden täglich liegen.

Das Fatale: Gerade die Strecke mit der stärksten Radverkehrsdichte ist eine vierspurige Straße mit über 23.000 Kfz täglich, einem hohen Lkw-Anteil und Tempo 50. Auf dieser Strecke müssen die Radfahrenden auf der Fahrbahn fahren! Es gibt weder einen Fahrradstreifen noch einen Schutzstreifen.

Auch die Fahrradinfrastruktur an der Moorstraße wird der Anzahl der Radfahrenden nicht gerecht. Über 5.300 Radfahrende werden hier täglich gezählt. Der vorhandene Geh- und Radweg entspricht in der Moorstraße in keiner Weise den tatsächlichen Fußgänger- und Radverkehrszahlen.

Aufgrund dieser Verkehrszahlen ist die Zurückhaltung des Bezirk Harburgs und der in der Bezirksversammlung vertretenen Parteien in Sachen Radverkehrsinfrastruktur nicht nachvollziehbar.

Vor diesem Hintergrund der Zahlen klingen die Aussagen der CDU und SPD in Harburg schon etwas trotzig und unwillig. Man könnte doch fast den Eindruck gewinnen das ein bisschen Wind vom Hamburger Senat in Sachen Radverkehr den Harburger Radfahrenden gut tun würde.

Die ermittelten Werte der Radverkehrsstärke können nicht stimmen?

Warum hat sich in den letzten 55 Jahren darum denn weder die CDU, die SPD, die FDP, die LINKE und die Grünen gekümmert? Es gibt heute diverse Möglichkeiten ziemlich genau die Radverkehrsstärken zu ermitteln. Man muss es nur WOLLEN! Beim Kfz-Verkehr ermittelt man ja auch kontinuierlich die Verkehrszahlen.

Zum Thema Kosten: 31.000 Euro soll so eine Fahrradzählstation kosten. Viel zu teuer und unnütz wetterte der Bund der Steuerzahler. Dem Bund der Steuerzahler ist offensichtlich entgangen das seit 1960 Verkehrszahlen erhoben werden. Aktuell gibt es für den Kfz-Verkehr 34 Dauerzählstellen an denen an 365 Tagen und 24 Std am Tag gezählt wird. Auch die Geräte kosten und ziehen Unterhaltungskosten nach sich. Aber Zahlen sind für eine Planung der Infrastruktur notwendig.

Eine Fahrradzählstation kann man aber auch für 5.000 Euro installieren. Deren jährliche Unterhaltungskosten liegen dann bei rund 300 Euro – laut einem Zeitungsbericht für die Stadt Köln.

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